Stargate - The End is near

Das Ende unserer Stargate Teams scheint näher, als je zuvor. Wenn du dieses abwenden möchtest, dann zeig es den Replikatoren, Wraith und allen anderen.
 
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 Dr. Elizabeth Weir

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Elizabeth Weir
Kommandantin der Atlantisexpedition
Kommandantin der Atlantisexpedition
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Anzahl der Beiträge : 418
Anmeldedatum : 04.12.10
Alter : 22
Ort : Schwabach

Charakter
Name: Elizabeth Weir
Rasse: Mensch/Replikator
Status: aktiv

BeitragThema: Dr. Elizabeth Weir   Do Okt 20, 2011 3:32 pm



W H O . I . A M




»Vorname: Elizabeth


»Nachname: Weir


»Spitzname/n (*Deckname): Liz, Lizzy


»Geburtsdatum: 14.10.1970


»Geburtsort:Seattle / Amerika


»Alter: 41 Jahre


»Rasse: Replikator / Mensch


»Gesinnung: Gut



F A M I L Y . P O R T R A I T


»Mutter
»unbekannt | xx Jahre | Job/Tätigkeit: unbekannt
Elizabeth versteht sich sehr gut mit ihrer Mutter.


»Vater
»unbekannt | xx Jahre | Job/Tätigkeit: unbekannt
unbekannt


»Geschwister
»Name des Geschwisterkindes | xx Jahre | Job/Tätigkeit
Elizabeth hat keine Geschwister.





A . C L O S E R . L O O K


»Aussehen
Doktor Elizabeth Weir hat dunkelbraunes Haar, welches ihr bis knapp über die Schulter reicht. Ihre Haare sind leicht gewellt , manchmal aber auch richtig lockig. Meistens trägt sie diese offen. Sie ist eine seht schlanke Person und ungefähr einen Meter achtzig groß. Elizabeth hat ein etwas rundliches Gesicht und leuchtend grüne Augen. Ihr Mund ist eher schmal und leicht rosa. Meistens trägt sie Zivilkleidung, welche aus einem dunkelrotem Oberteil, einer grauen Hose und ein Paar schwarz-grauer Sportschuhe.


»Charakter
Elizabeth Weir ist eine sehr freundliche Frau, welche (fast) immer einen kühlen Kopf bewahrt, wenn es mal knapp wird. Lizzy ist ein Ass in Sachen Diplomatie und besitzt sogar einen Doktortitel darin. Sie ist eine ruhige, aber offene Person, die sich nicht davor scheut, ihre Fehler zuzugeben. Elizabeth würde nie ein Mitglied ihres Teams irgendwo zurücklassen, eher würde sie selbst in den Tod gehen, als jemandem, den sie gern hat zu schaden. Dr. Weir ist sehr loyal und immer aufgeschlossen für neue und unbekannte Ding, ebenfalls ist sie sehr neugierig, wenn sie etwas interessiert, dann möchte sie immer schnellstmöglich alles darüber wissen.


»Stärken
- Diplomatie
- Freundlichkeit
- Kampfgeist (wenn sie etwas unbedingt möchte)
- bleibt (fast) immer ruhig
- kommt mit fast jedem klar
- hilfsbereit


»Schwächen
- manchmal zu gutmütig
- schlechte Kämpferin (im Nahkampf oder so)
- kann mit Waffen nicht so gut umgehen
- ist manchmal etwas vorschnell
- Gefühle zeigen
- alle anderen sind ihr wichtiger, als sie selbst


»Vorlieben
Hunde
- ihre Arbeit
- gute Bücher
- Diplomatie
- Fremdsprachen (spricht 5 inklusive antikisch)
- Meeresrauschen


»Abneigungen
- Krieg
- Kämpfe
- Lügen
- Steven Caldwell
- Menschen, die andere nur ausnutzen
- Sklaverei


»Hobbies
- mit ihrem Hund spielen
- schreiben
- lesen
- Spaziergänge


»Besonderheiten Doktortitel durch eine Facharbeit in Internationalen Beziehungen
Elizabeth erwarb ihren Doktortitel durch besonderes Engagement in Sachen Internationale Beziehungen. Ihre Arbeit war so überragend, dass sich Doktor Daniel Jackson später bei einer Verhandlung mit den Tok'Ra auf ihre Arbeit berief.




T H E . P A S T


»Status
Zivile Leiterin der Atlantis Expidition

»Vorgeschichte
Karriere vor dem Stargate-Programm

Doktor Elizabeth Weir begann als Friedensaktivistin. Sehr bald entschied sie aber, dass es besser sei, das System von innen zu ändern und wurde Mitarbeiterin der amerikanischen Regierung. Sie entwickelte sich zu einer Spezialistin für schwierige diplomatische Verhandlungen. Ihre Arbeit war so überragend, dass sich Daniel Jackson während seiner Verhandlungen mit den Tok'ra auf ihre Arbeiten berief.


Leiterin des Stargate-Centers

Als Henry Hayes zum Präsidenten der USA gewählt wurde, erhielt Doktor Weir auf Anraten von Vizepräsident Robert Kinsey die Aufgabe, das Stargate-Center zu übernehmen. Entgegen seiner Hoffnung wurde sie jedoch nicht zu einer seiner Marionetten, sondern führte das Kommando nach bestem Wissen und Gewissen. Außerdem führte sie während ihrer Amtszeit im Stargate-Center kurzzeitig Verhandlungen mit den Goa'uld
Leiterin der Forschungen im Antiker-Außenposten
Nach der Übergabe des Kommandos an General O'Neill leitete sie die Forschungen im Antiker Außenposten in der Antarktis. Dabei stellte sie bereits ein Team von Spezialisten zusammen, um die Stadt Atlantis zu erforschen, bevor man überhaupt einen Weg dorthin gefunden hatte. Nachdem Daniel Jackson die Adresse von Atlantis gefunden hatte, brach Doktor Weir als Leiterin des Atlantis-Teams in die Pegasus-Galaxie auf.

In Atlantis

Angekommen in der Pegasus-Galaxie, abgeschnitten von dem Rest der Welt, begann sie ihre Leitung der Antiker-Stadt Atlantis. Sie machte zunächst nähere Bekanntschaft mit Colonel Sheppard, sowie mit Rodney McKay, Aiden Ford, Doktor Carson Beckett und anderen wichtigen Personen der Atlantis-Expedition. Obwohl Colonel Marshall Sumner dem Kommando von Doktor Weir untergeben war, stellte er sich einige Male gegen ihre Befehle, da er meinte, dass eine zivile Führungsperson nicht in der Lage sei, Befehle zu erteilen. Kurz darauf lernte Elizabeth zusätzlich Teyla und die Athosianer kennen. Nach einiger Zeit entwickelten beide Vertrauen zueinander, was nicht zuletzt daran lag, dass Doktor Weir den Arthosianern mehrere Male half, eine neue Heimat zu finden.
Einige Zeit später machte Doktor Weir Bekanntschaft mit ihrer alternativen Persönlichkeit, die 10.000 Jahre in die Vergangenheit gereist war und zuversichtlich auf das Wiedersehen ihres Teams gewartet hatte.

Doktor Weir und Colonel Sheppard wurden von einem anderem Bewusstsein besetzt, als Sheppards Teams zwei Überlebenskapseln in der Umlaufbahn eines Planeten fanden. Die Kapseln wurden geöffnet und dabei das Bewusstsein von Phoebus und Thalan auf sie und Sheppard übertragen. Diese tricksten kurz darauf in den Körpern von Weir und Sheppard die Wachen aus und fingen an, den Kampf fortzusetzen, den sie seit Langem führten. Nach einigen missglückten Versuchen Beide wieder einzufangen, gelang es Teyla, Sheppard mit einem Stunner zu betäuben. Als Doktor Weir in den Raum trat, befahl sie Teyla, sich von Sheppard zu entfernen. Teyla tat dies, drückte Sheppard allerdings kurz zuvor unauffällig den Stunner in die Hand. Sheppard betäubte Weir und auch sie wurde später wieder völlig normal.

John Sheppards Team traf auf einer Mission eine Person namens Lucius Luvin. Es stellte sich heraus, dass er eine Flüssigkeit zu sich nahm, die Personen im Umfeld um ihn willenlos und verehrend ihm gegenüber machten. Doktor Weir war eine der ersten, die auf Atlantis unter dem Einfluss des Tranks von Lucius standen, nachdem er in Atlantis eingetroffen war. Der Einzige, dem noch klares Denken ermöglicht war, war John Sheppard, da er unter starken Schnupfen litt, der ihn schützte. Als Doktor Carson Beckett ernüchtert war, nachdem Sheppard ihn von Atlantis entführt hatte, flog er Lucius bei einem Jumper-Testflug gegen seinen Willen zurück in seine Heimat.

Eines Tages wurde auf Atlantis eine Adresse zu einem Planeten der Antiker gefunden. Die Videoübertragung des MALPs bestätigte, dass es dort menschenähnliche Lebensformen gäbe. Mit Sheppards Team angekommen bemerkte Weir schnell, dass es sich um ein weiteres Atlantis handelte — so begann sie sofort diplomatische Handelsbeziehungen zu knüpfen. Als sich jedoch später herausstellte, dass die angeblichen Antiker eigentlich Replikatoren waren und zudem lediglich eine perfekte Kopie von Atlantis erschaffen hatten, wurden die Menschen gefangen genommen und ihre Gedanken erforscht. Dadurch konnten sich die Replikatoren der Existenz und dem genauen Standort von Atlantis vergewissern. Weirs Team wendte die Bedrohung durch eine ZPM-Überlastung ab.
Es stellte sich zudem heraus, dass Weir während der Flucht vor den Replikatoren von Naniten infiziert worden war. Die Naniten versuchten Weir zu übernehmen, wobei sie ins Koma fiel. Im Koma träumte sie von einem Aufenthalt in einer Praxis. Es wirkte so echt, dass man Doktor Weir davon überzeugen konnte, dass es Atlantis nie gegeben hatte und ihre Erlebnisse eine traumatische Einbildung gewesen war. In der wirklichen Welt versuchten Sheppard und sein Team verzweifelt eine Lösung für die Entfernung der Naniten aus Weirs Körper zu finden. Letzten Endes konnte sie durch den Einsatz eines EMPs und ihrem Sieg über die eigene Angst vor dem Tod bewahrt werden.

Einige Monate später wurde ein Raumschiff aufgespürt. Nach erfolgreicher Kontaktaufnahme stellte sich heraus, dass es Antiker waren und nun Atlantis für sich alleine beanspruchen wollten. Es musste die vorläufige Beendigung der Atlantis-Expedition hingenommen werden. In der Zeit auf der Erde war Weir sehr in sich zurückgezogen. Sie suchte nicht nach Kontakt zu der Außenwelt und überdachte ihr Leben gänzlich neu. Es wurde gemeldet, dass sich eine Streitmacht der Replikatoren Atlantis näherte. Nach dem Angriff der Replikatoren versuchten Weir, Beckett, Sheppard und McKay irgendeinen Weg nach Atlantis zu finden um die Replikatoren aufzuhalten. Doch das Stargate-Center genehmigte keine Torreise nach Atlantis. So musste Doktor Weir zunächst Bill Lee ablenken, damit McKay den Jumperhangar im Stargate-Center für sie betretbar machte. Nach einiger Gespräche über Lees Leidenschaft World of Warcraft verließen Weir und McKay schleunigst das Büro und machten sich mit einem Jumper auf nach Atlantis.

Kurze Zeit später kamen sie mit dem Jumper in Atlantis an. Sie suchten zunächst Richard Woolsey und Jack O'Neill, welche in der Gefängniszelle von Atlantis festgehalten wurden. McKay kam auf die Idee, dass man die Antireplikatorenwaffen-Kristalle mit den Schildemittern verbinden könnte, um dadurch die Replikatoren in Atlantis zu vernichten. Als die Replikatoren den Schutzschild aktivierten, wurden alle Replikatoren auf Atlantis vernichtet und Doktor Weir erhielt ihren alten Posten zurück.

Als die Sensoren der Stadt die Öffnung eines Hyperraumfensters im Orbit registrierten, identifizierte man es als ein Stargate inmitten eines Satelliten. Unerwartet schoss ein Energietrahl aus dem Objekt direkt auf Atlantis, wo man den Schutzschild glücklicherweise noch rechtzeitig aktivieren konnte. Die Bedrohung bestand jedoch weiterhin, zumal ein Hinauswählen nicht möglich war, da das Tor im Satelliten aktiviert war. Um Zeit für ein Plan zu gewinnen, wurde Atlantis auf den Grund des Meeres versenkt. Man entwickelte die Idee, einen Asteroiden mit F-302ern zwischen den Strahl und Atlantis zu ziehen und danach den Sternenantrieb zu starten und zu fliehen.

Kurz bevor der Schutzschild vollständig geschlossen war, streifte der Strahl des Objektes den Hauptturm der Stadt, in welchem sich unter anderem auch Elizabeth befand. Infolge der Verletzung war sie dem Tod nahe und ihre einzige Möglichkeit zu überleben war die Reaktivierung der Naniten in ihrem Körper. Doktor Weir war in wenigen Sekunden vollständig genesen. Aufgrund von Energieproblemen war es nötig, mit einem experimentellen Jumper in den Hyperraum zu springen und den nächsten Planeten anzusteuern: Den Heimatplaneten der Asuraner, wo sich ein ZPM befand. Sie erbeuteten ein ZPM, wobei Weir sich ins Replikatoren-Netzwerk eingeklinkt hatte. Als Sheppard und Ronon in Gefahr gerieten, gefangen genommen zu werden, kam Doktor Weir ihnen zu Hilfe. Unterwegs begegnete sie Oberoth. Sie konnte kurzzeitig die Replikatoren kontrollieren, indem sie die Gedanken von Oberoth erforschte und somit die Flucht ermöglichte, doch Doktor Weir blieb bei den Replikatoren und wurde in ihrem natürlichem Körper nicht wieder gesehen.

Infolge dieses Verlustes wurde Elizabeth von vielen auf Atlantis sehr vermisst und betrauert. Die Atlantis-Expedition verlor somit eine sehr erfolgreiche und wichtige Persönlichkeit.
Die Nachfolgerin von Doktor Elizabeth Weir wurde Colonel Samantha Carter, welche zur Leiterin der Atlantis-Expedition ernannt wurde.

Alle in Atlantis hielten Elizabeth längst für Tod, als die Replikantin sich im Jahre 2009 in einen Jumper von Colonel Sheppard und später in die Computersysteme von Atlantis heckte. Noch im Jumper hätte sie John und sein Team ausversehen beinahe getötet, da sie sich schwer tat, sich mit der Alteraner Technologie zu verbinden. Sheppard, McKay und Co. ahnten bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts von Elizabeths Rückkehr. Erst auf Atlantis, als sie sich in den Hauptcomputer einheckte, und somit einen kurzzeitigen Stromausfall verursachte, bemerkte man sie. Sie kommunizierte zuerst nur über Rodneys Laptop mit den Bewohnern der Stadt, dann verpasste Rodney ihr eine Stimme. Somit konnte sie nun auch verbal kommunizieren. (Ihre erste Frage war übrigens: "Ist Colonel Sheppard bei ihnen?"). Sie verschaffte sich ohne die Erlaubnis von Richard Woolsey, welcher bis dahin die Expidition leitete, einen eigenen Replikatorenkörper, welcher Rodneys Replikatorin F.R.A.N. aufs Haar glich. Sie behauptete steif und fest Elizabeth Weir zu sein, was auch stimmte. Kurz nach ihrem Eintreffen tauchten immer mehr Replikatoren auf Atlantis auf, welche die Stadt beinahe versenkt hätten und somit Weir, Sheppard und Co. beinahe töteten. Dies konnte gerade so verhindert werden, als Weir den Replikatoren erklärte, dass die Stadt die einzige Chance sei, jemals einen normalen Körper zu erlangen. Elizabeth konnte Woolsey letzten Endes dazu überreden, dass die Replikatoren sich menschenähnlich Körper bauen durften. Dies geschah jedoch unter strenger Bewachung und einem Kraftfeld um den Raum herum.

Trotz aller Sicherheitsmaßnahmen schaffte es ein Replikator diese zu umgehen und aus dem Raum zu fliehen. Elizabeth hatte Koratzen vertraut, bis dieser jene Tat begangen hatte. Sofort war das Atlantis Team auf den Beinen und verfolgte sowohl Koratzen als auch Dr. Weir, welche sich sofort aufgemacht hatte, Koratzen zu suchen. Als sie diesen fand, war er gerade kurz davor, Colonel John Sheppard zu töten, welcher weitaus mehr als nur ein Freund für sie war. Da ihr der Gedanke, Sheppard tot zu sehen, missfiel, zerstörte sie Koratzen und rettete ihm somit das Leben. Elizabeth merkte, dass sie mit den anderen Replikatoren nicht länger hier bleiben konnte, also klügelte sie mit Rodney zusammen einen Plan aus, wie die Replikatoren unschädlich gemacht werden konnte. Sie und die Replikatoren gingen durch ein Gate, dass von Rodney manipuliert wurde, sodass es sie direkt in den Weltraum schickte. Elizabeth ging als erste hindurch und warf John einen letzten, langen Blick zu, welcher nicht weniger sagte, als: "John, ich liebe dich und habe dich immer geliebt." Dann verschwand sie durch das Tor.

Nachdem Elizabeth und all die anderen lange Zeit im Weltraum geschwebt waren, wurden sie von einem vorbeikommenden Schiff aufgesammelt. Elizabeth übernahm kurzzeitig die Kontrolle des Schiffes und jagte die restlichen Replikatoren durch Luftschleuse hinaus. Sie selbst setzte die Crew auf dem nächstem bewohnbarem Planeten mit Stargate ab und kehrte an den einzigen Ort zurück, an dem sie sich sicher fühlen konnte. Nach Atlantis. Sie hatte andscheinend das Glück, durch die lange Zeit im All vom Hive Bewusstsein der Replikatoren getrennt worden zu sein. Zurück auf Atlantis war die Atlantis Besatzung lange Zeit extrem skeptisch aber als Rodney einen Weg fand, ihr einen Körper zurückzugeben, welcher wie ihr alter aussieht, reichlich wenig der alten Fähigkeiten behalten würde, nahm sie dieses riskante Angebot an und Rodney hatte vollen Erfolg. Als dann auch noch das Pentagon überzeug wurde, dass Elizabeth keine Gefahr darstellte, erhielt sie sogar ihren alten Job zurück.




O T H E R . S T U F F


»Avatarperson Torri Higginson
»Zweit- oder Drittchara Jonas Quinn, Chloe Armstrong

»Charakterweitergabe? Nein
»Steckbriefweitergabe? Nein
»Setweitergabe? Nein

»Regeln? [x] ja [] nein


_________________
Elizabethe nur das Best
und bald geben die Wraith ein Feste
mit dem Woolsey als ihr Hauptgerichte
Steve und Todd die freuen sich
auf ihr tolles Abendessen,
denn sie wollen nicht vergessen,
dass der Feind sie hat verraten
welcher heute wird gebraten.


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